Ansonsten waren die ersten Tage vor allem dominiert durch diverse Freundes- und Familienbesuche.
So
besuchten wir zum Beispiel am Freitagabend Cafew, eine Freundin von Yo
aus ihrem Dorf im Nordosten Thailands. Diese lebt dort mit ihrem Mann,
den 2 Kindern und der Grossmutter in einem kleinen Einzimmerapartement
im Ramkhamhaeng Viertel in der Nähe des Flughafens.
Gleich
bei der Ankunft war mir schon klar... Nicht viele westliche Fremdlinge
verirren sich im Normalfall in dieses Quartier, was die
heruntergekommenen Blocksiedlungen und die neugierigen Blicke aus jedem
der Zimmer bestätigten.
Umso herzlicher war dafür der Empfang
durch Cafew. So wurden wir mit diversen selbstgekochten Speisen
beglückt und ich durfte / musste mit ihrem Mann, der selbstverständlich
kein Wort Englisch sprach, eine Runde Whiskey nach der Anderen
trinken. War aber witzig :)
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